Betriebssicherheit & Co
|
Fahrzeugbetrieb: In der Regel wird das Fahrzeug durch einen Fahrer bedient. Der Fahrer muß in die Bedienung eines Fahrzeuges auf einem Rollenprüfstand eingewiesen sein. Der Betrieb mit Fahrer hat gravierende Vorteile in der Früherkennung von Unregelmäßigkeiten an Fahrzeug und Prüfstand. |
Personenschutz:
|
Der Fahrer steht über einen Funkkopfhörer mit Voll-Duplex-System in ständigem Kontakt mit dem Kontrollraum. Ein zweiter Kopfhörer kann nach Bedarf mit eingebunden werden.
|
Zur Ausstattung gehört neben eine Fluchthaube für den Notfall ein Gaswarngerät , das unabhängig von der festinstallierten Raumluftüberwachung, die Atmosphäre im Fahrzeuginnenraum auf CO, CO2, HC und O2 überwacht und gegebenenfalls warnt.![]() |
Ein NOTAUS Taster für den Windkanal liegt im Fahrzeug bereit.
|
Fahrzeugbeobachtung: Während des Betriebes wird das Fahrzeug in der Messstrecke von allen Seiten über digitale Videokameras überwacht, aufgezeichnet und auf einem großen Monitor im Kontrollraum angezeigt. Das hilft sich abzeichnende Unregelmäßigkeiten zu erkennen und einzugreifen, bevor ein größerer Schaden entsteht.
Brandschutz: Das gesamte Gebäude ist durch ein Brandmeldesystem mit direkter Meldung zur Feuerwehr abgesichert. Es stehen überall im Gebäude ausreichend Handfeuerlöscherzur Verfügung. Im Plenum selber stehen zwei mobile 50 l Schaumlöscher beidseits der Messstrecke.
Löschanlage: Im Boden des Windkanalplenums sind Düsen einer Hochdruck-Wassernebel-Löschanlage (HDWN-Anlage) versenkt eingebaut. In der Klimakammer erfolgt eine Vollraumlöschung. Die Löschanlage kann sowohl automatisch durch die Brandmelder, als auch manuell ausgelöst werden.
Motorraumlöschung:
HDWN-Sprühkopf im Motorraum |
Treibstoff:
![]() |
Als Treibstoffe stehen
zur Verfügung. Betankt wird in der Messstrecke über mobile Tankbehälter. Es ist also nicht notwendig das Fahrzeug zum Betanken abzubauen. |









